Die Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen sind am 10. Januar 2012 in der dritten Verhandlungsrunde in Offenbach abgeschlossen worden. Nach intensiven, sachlich und konstruktiv geführten Verhandlungen zwischen IG BCE und den Vertretern der deutschen Schuhindustrie konnte ein der allgemeinen wirtschaftlichen Situation angemessenes Ergebnis erzielt werden. Demnach werden die Tariflöhne und –gehälter ab dem 1. Januar 2012 um 3,3% erhöht bei einer Laufzeit von zwölf Monaten bis zum 31. Dezember 2012. Darüber hinaus erhalten die Arbeitnehmer für die Zeit von Oktober bis Dezember 2011 einen einmaligen Pauschalbetrag von 250 Euro, die Auszubildenden einen Pauschalbetrag von 100 Euro.
Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Schuh- und Lederwarenindustrie (HDS) zeigt sich mit dem Abschluss der Tarifrunde zufrieden: „Vor dem Hintergrund der zurückliegenden guten Entwicklung und auch mit Blick auf die insgesamt durchaus optimistischen Erwartungen der deutschen Schuhhersteller betrachte ich die Erhöhung der Tariflöhne und -gehälter um 3,3% als ein vernünftiges und akzeptables Ergebnis. Es freut mich insbesondere, dass wir durch unseren Abschluss mit einer fünfzehnmonatigen Laufzeit auch das gesamte Jahr 2012 abdecken können.“
Einen weiteren Gegenstand der Tarifrunde stellten die Verhandlungen über die Aufnahme des Demografie-Modells in der Schuhindustrie dar. Beide Tarifvertragsparteien verpflichteten sich, konkrete weitere Verhandlungen über einen Demografie-Tarifvertrag zu führen.
Offenbach, 11. Januar 2012
HDS/cs
Die Fusion des Bundesverbands der Schuhindustrie (HDS) mit dem Bundesverband Lederwaren- und Kunststofferzeugnisse (BVLK) ist beschlossen. Anlässlich ihrer Mitglieder-versammlungen im Juni und September dieses Jahres wurden die Beschlüsse zur Verschmelzung der Verbände HDS und BVLK jeweils einstimmig gefasst und die für den 1. Januar 2012 geplante Fusion auf den Weg gebracht. Hauptgeschäftsführer des neuen Bundesverbands der Schuh- und Lederwarenindustrie ist RA Manfred Junkert. Der Vorsitzende des Gesamtverbands ist Ralph Rieker. Ihm zur Seite steht Fachvorstand Dieter Morszeck. „Ziel der Verschmelzung ist es unter anderem schlankere, effektive und schlagkräftige Strukturen zu schaffen“, erläutert Manfred Junkert die Vorteile des neu geschaffenen Verbandes. Auch der HDS-Vorsitzende Ralph Rieker begrüßt die Fusion der beiden Verbände: „Dank der Verschmelzung von HDS und BVLK zu einem starken Gesamtverband gewinnt unsere Stimme in Berlin und Brüssel einmal mehr an Gewicht.“
Hauptsitz des Verbandes ist Offenbach. Dem neuen Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie gehören mehr als 150 Mitgliedsunternehmen namhafter Markenproduzenten an. Die Schuhindustrie ist mit 87 Unternehmen, die Lederwarenindustrie mit 65 Unternehmen vertreten. Die jeweiligen Tarifgemeinschaften bleiben bestehen; die Tarifverhandlungen werden weiterhin getrennt geführt. Der neue Auftritt des Gesamtverbands wird mit einem leicht modifizierten Logo besiegelt: Während das Kürzel HDS erhalten bleibt, präsentiert sich das Logo in einer zweifarbigen Optik, das die Farben Blau (HDS) und Grün (BVLK) in einem changierenden Verlauf zeigt.
Offenbach, 12. Dezember 2011
Im HDS Workshop zum Thema CSR (Corporate Social Responsibility) diskutierten die Teilnehmer aus der Schuh- und Lederwarenindustrie über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements, das jedes einzelne Unternehmen über das gesetzliche Maß hinaus in den Bereichen Umwelt, Soziales und Wirtschaft leisten kann. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass viele Hersteller ihre Produktion ins Ausland ausgelagert haben, entwickelt sich CSR zu einem wichtigen Thema sagt HDS-Hauptgeschäftsführer Manfred Junkert. Das stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen, bietet aber auch neue Chancen in der öffentlichen Wahrnehmung der Betriebe.
Neben einer allgemeinen Einführung über die Inhalte, Maßnahmen und Ziele von CSR wies Renate Hornung-Draus von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) auf Risiken in Produktionsländern anderen staatlichen und gesellschaftlichen Strukturen hin. Die Einhaltung der Menschenrechte und die Vermeidung von Kinderarbeit und Diskriminierung seien nur einige von zahlreichen Herausforderungen, vor die sich global agierende Unternehmen gestellt sehen. Andreas Seidel präsentierte die Aktivitäten von Puma im Bereich CSR. Unter der Prämisse „fair, honest, positive, kreative“ will Puma das begehrteste und nachhaltigste Sportlifestyle-Unternehmen sein. Der Anbieter aus Herzogenaurach setzt sich in seiner Zentrale sowie in den internationalen Betriebsstätten zum Beispiel für bessere Arbeitsbedingungen, geringeren CO2-Ausstoß und Papiervermeidung ein. „Unser Engagement rentiert sich“, ist Seidel überzeugt. „Von zusätzlichen Kosten erreichen wir einen sichtbaren Mehrwert für den Kunden.“

Der vom Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie entwickelte ‚Code of Conduct’ stand im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Christoph Schäfer. „Begreifen Sie CSR als Chance und nicht als Gefahr“, gab Schäfer den Teilnehmern mit auf den Weg. CSR kreiert einen Mehrwert für das Produkt, steigert die Mitarbeiter-Motivation und sorgt für eine klare Abgrenzung zu Billig-Anbietern. Unterstützung für Unternehmen, die sich zertifizieren lassen wollen, bietet Gerhard Schäuble von der Fair & Human GmbH. Regelmäßige Audits vor Ort, der intensive Kontakt zu Non Government-Organisationen und ein sensibler Umgang mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind unverzichtbar, um in einem globalisierten, immer transparenteren Markt langfristig und nachhaltig erfolgreich bestehen zu können.
Offenbach, 1. Dezember 2011
Nach über zehnstündigen intensiven Verhandlungen sind die Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen der deutschen Schuhindustrie am 17. November in Offenbach ohne Ergebnis beendet worden. Zwischen der IG BCE und den Vertretern der deutschen Schuhindustrie wurden viele Lösungsansätze konstruktiv diskutiert. Die Bildung des Demografie-Fonds wurde in der aktuellen Tarifrunde ausgeklammert.
Die Vertreter der deutschen Schuhindustrie sehen sich nicht in der Lage die hohen Erwartungen der Arbeitnehmerseite zu erfüllen. „Die wirtschaftliche Lage hat sich eingetrübt. Allgemeine wirtschaftliche und politische Unwägbarkeiten und die Euro-Krise erlauben keine euphorischen Zukunftsprognosen“, schätzt Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Schuhindustrie (HDS), die Entwicklung der nächsten Monate ein. „Dennoch sind wir zuversichtlich, dass wir in Kürze ein für beide Seiten und der allgemeinen wirtschaftlichen Situation angemessenes Ergebnis erzielen werden.“ Die Tarifverhandlungen sollen kurzfristig wieder aufgenommen und fortgesetzt werden.
Offenbach, 18. November 2011
HDS/cs
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Auf der kommenden GDS, die vom 14. bis 16. März 2012 in Düsseldorf stattfindet, werden außergewöhnliche Kreativität, Innovationskraft und herausragendes Design belohnt. Bereits zum zweiten Mal wird der Bundesverband der Schuhindustrie in Kooperation mit der GDS den ‚Deutschen Schuhpreis‘ an den besten Hersteller und dem ‚HDS Junior Award‘ an einen kreativen Jung-Designer verleihen. Das Motto des ‚HDS Junior Award 2012‘ lautet ‚Hightech meets Fashion‘. Die Ausschreibungen für diese bei Schuhindustrie und Nachwuchskräften begehrten Auszeichnungen laufen. Weitere Details sowie Teilnahmebedingungen können Interessenten auf der Homepage des Bundesverbands der Schuhindustrie (www.hds-schuh.de) einsehen.
Mit Hochspannung erwartet wird der Gewinner des Awards ‚Schuhfrau bzw. Schuhmann des Jahres 2012‘. Welche prominente Persönlichkeit wird für ihre besondere Affinität zum Thema Schuh ausgezeichnet? Premiere feierte dieser Award im März: der Titel ‚Schuhfrau des Jahres 2011‘ wurde der beliebten TV-Moderation und leidenschaftlichen Schuhliebhaberin Frauke Ludowig verliehen.
Der ‚Deutsche Schuhpreis‘ und der ‚HDS Junior Award‘ werden vom Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz gestiftet. Teilnahmeberechtigt sind deutsche Hersteller aus Industrie und Handwerk. Die Erzeugnisse müssen aus deutscher Produktion (Modellherstellung) stammen, im Handel erhältlich oder für den Handel bestimmt sein. Produkte aus PV-Verkehr (Passive Lohnveredlung) bzw. Kooperationsgeschäften sind ebenfalls zum Wettbewerb zugelassen, sofern Entwurf und Design nachweislich von einem deutschen Hersteller stammen. An dem Wettbewerb zum ‚HDS Junior Award‘ können sich Jung-Designer nationaler und internationaler Herkunft beteiligen. Die Ausschreibung richtet sich sowohl an Studenten europäischer Schulen im Bereich Mode/Design wie an Nachwuchskräfte in den Betrieben. Eine hochkarätig besetzte Experten-Jury entscheidet über die Gewinner. Beide Preise sind mit jeweils 2.500 Euro dotiert. Anmeldungen müssen bis zum 1. Februar 2012 und Entwürfe und Schuhe bis zum 15. Februar 2012 an die Geschäftsstelle des HDS in Offenbach gesandt werden.
Offenbach, 16. November 2011
HDS/cs
Vertikale und kooperative Flächenkonzepte standen im Mittelpunkt eines Workshops, zu dem der Bundesverband der Schuhindustrie am 27.Oktober nach Offenbach geladen hatte. Zu der Veranstaltung konnte HDS-Hauptgeschäftsführer Manfred Junkert neben namhaften Unternehmern der Schuhindustrie auch zahlreiche Hersteller der Lederwarenbranche begrüßen.

Namhafte Unternehmer der Schuh- und Lederwarenindustrie nahmen am HDS-Workshop „Erfolgssteigerung durch effiziente Sortimente“ teil.
Dr. Alfred Haar und Michael Hauf, geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens Hachmeister & Partner, stellten die Herausforderungen und den Nutzen vertikaler Konzepte sowie verschiedene Ansätze zur Optimierung der Wertschöpfungskette dar. „Der Konsument sucht Orientierung und Individualität“, so Michael Hauf mit Blick auf erfolgreiche Unternehmen der Textilbranche, die mit der Bildung so genannter Stilgruppen eine klare Segmentierung ihrer Sortimente vorgenommen haben. In der Vertikalisierung sieht Dr. Alfred Haar entscheidende Vorteile für Hersteller und Handel. Der Reduktion der Sortimentsbreite und einem kontinuierlichen Auslieferungsprozess auf Industrieseite stünden aktive Warenbestände, weniger Restanten und eine Reduktion der Nein-Verkäufe auf Handelsseite gegenüber. „Bringen Sie nicht die gesamte Kollektion auf die Fläche. Der Kunde wird von der Vielfalt erschlagen“, riet Michael Hauf den lebhaft diskutierenden Workshop-Teilnehmern. Eine optimierte Warensteuerung mit ‚atmenden Flächen’, auf denen Ankermarken Fernwirkung und Orientierung schaffen, führen laut Hauf zu höheren Umsätzen und besseren Ergebnissen.

Michael Hauf und Dr. Alfred Haar, geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens Hachmeister & Partner, stellten die Herausforderungen und den Nutzen vertikaler Konzepte vor.
Mit vielen praktischen Beispielen für erfolgreiches Category Management und strategischen Ansätzen für effiziente Sortimente lieferte der HDS-Workshop spannende Impulse und nützliche Inspirationen. Wie kooperative Flächenkonzepte zur Erfolgssteigerung bei Industrie und Handel führen, illustrierte Dr. Alfred Haar anhand unterschiedlicher Geschäftsmodelle. So viel steht fest: „In vertikalen Partnerschaften übernimmt die Industrie mehr Verantwortung. Es geht um Ausgewogenheit in der Verantwortung und um verzahnte Kompetenzen. Entscheidend ist eine klare Definition wer was macht.“
Offenbach, 31. Oktober 2011
Der Bundesverband der Schuhindustrie spricht sich für einen früheren Termin der Düsseldorfer Schuhmesse GDS aus. Der HDS-Vorstand, stellvertretend für die gesamte deutsche Schuhindustrie, hat dies anlässlich seiner Sitzung am 26. Oktober beschlossen. Nach intensiven Diskussionen in den vergangenen Monaten stützt sich die nun herbeigeführte Entscheidung auf eine Auswertung der Ergebnisse einer unter den Mitgliedern des HDS durchgeführten Befragung.
Die Orderprozesse des Schuhhandels beginnen heute zu einem deutlich früheren Zeitpunkt als in der Vergangenheit. „Der frühere Messetermin berücksichtigt die Wünsche des nationalen und internationalen Handels“, begründet HDS-Hauptgeschäftsführer Manfred Junkert die Entscheidung. Mit Blick auf die Bedürfnisse des vorwiegend inhabergeführten Schuhfachhandels schließt der HDS eine Berücksichtigung des Sonntags in der Tagesfolge der GDS nicht aus.
Offenbach, 27. Oktober 2011
Anlässlich der HDS-Vorstandssitzung am 26. Oktober in Offenbach wurden die langjährigen Vorstandsmitglieder Wilhelm Möhlmann (MARC Shoes) und Hans-Joachim Wolter (Waldi Schuhfabriken) verabschiedet. Der HDS-Vorsitzende Ralph Rieker dankte den aus Altersgründen ausscheidenden Unternehmern für ihr langjähriges und kompetentes Engagement. „Ich bedanke mich bei Ihnen im Namen des gesamten Vorstands, dass Sie Ihren großen Erfahrungsschatz und Ihr Wissen in den Verband eingebracht haben. Davon hat die gesamte Branche profitiert.“ Neben der eigenen sehr erfolgreichen unternehmerischen Tätigkeit haben sich Wilhelm Möhlmann und Hans-Joachim Wolter mit viel Herzblut und persönlichen Einsatz für die Interessen der deutschen Schuhindustrie stark gemacht. „Durch die Bündelung unserer Kräfte haben wir in der Vergangenheit viele Projekte realisieren können und sehen uns auch für die Zukunft gewappnet“, ist Ralph Rieker überzeugt.

Der HDS-Vorsitzende Ralph Rieker (Mitte) bedankte sich bei Hans-Joachim Wolter (links) und Wilhelm Möhlmann (rechts) für ihr langjähriges Engagement im HDS-Vorstand.
Wilhelm Möhlmann war von 1989 bis 1997 zunächst Mitglied im Vorstand der Vereinigung Nordwestdeutscher Schuhfabrikanten e.V. sowie von 1999 bis 2011 Mitglied im HDS-Vorstand. Von 2001 bis 2011 (bis auf 2005) hatte er das Amt des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden inne. Hans-Joachim Wolter war in der Zeit von 1985 bis 2011 im HDS-Vorstand, von 1999 bis 2005 als stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Außerdem engagierte sich Wolter viele Jahre im sozialpolitischen Ausschuss, im Messeausschuss der deutschen Schuhindustrie, im Werbebeirat als Delegierter im DSI sowie im Verwaltungsausschuss Gefahrengemeinschaft für Bayern.
Mit einem Appell an ein künftiges zielgerichtetes Engagement ihrer ehemaligen Vorstandskollegen bedankten sich Wilhelm Möhlmann und Hans-Joachim Wolter für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen. „Der HDS als kompetenter Verband für Schuhe, Taschen und Leder muss eine Leader-Funktion auf internationaler Ebene erzielen“, so Möhlmann mit Blick auf eine intensive Lobby-Arbeit in Berlin und Brüssel. Hans-Joachim Wolter strich die Eigenständigkeit der Schuhindustrie heraus. „Vor dem Hintergrund der zunehmenden Konzentration auf Handelsseite ist es wichtig, die Unabhängigkeit der Herstellerinteressen zu wahren.“
Offenbach, 28. Oktober 2011
MODINT, ein Dienstleister für Industrieunternehmen der Schuh- und Textil- sowie Raumausstattungsbranche hat mit dem Bundesverband der Schuhindustrie HDS einen Kooperationsvertrag geschlossen. Die Schwerpunkte der Dienstleistungen von MODINT, einem Tochterunternehmen des niederländischen Bekleidungsverbands, liegen in den Bereichen Kreditmanagement und Outfit-Vermarktung.

HDS-Hauptgeschäftsführer Manfred Junkert und Modint-Geschäftsführer Franz J.G. van der Hoorn unterzeichnen den Kooperationsvertrag.
HDS und MODINT kooperieren mit dem Ziel, den HDS-Mitgliedsunternehmen eine für die spezifischen Bedürfnisse der deutschen Schuhindustrie optimierte Dienstleistung im Bereich Forderungsmanagement zur Verfügung zu stellen. Im besonderen Fokus stehen dabei die Exportmärkte der Branche. MODINT kann von HDS-Mitgliedern beauftragt werden, das gesamte Handling von der Auftragsannahme bis zur Fakturierung für alle gemeldeten Kunden zu übernehmen. Darüber hinaus bietet MODINT den HDS-Mitgliedern Zugang zu vielen weiteren Dienstleistungen im Bereich Forderungsmanagement.

Offenbach, 5. Juli 2011
HDS/cs
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